Infrarotofen als Schlüsselkomponente für neues Unternehmen

Die Herausforderung
Die Herstellung einer zufriedenstellenden, beständigen, säureresistenten Oberfläche für Metallarmaturen für Geschäfte und Labore stellte für diesen Regalhersteller eine Herausforderung dar. Das Unternehmen stellte bereits seit vielen Jahren Holzarmaturen her. Um konkurrenzfähig zu bleiben, musste es sein Geschäft jedoch auf die Metallherstellung ausweiten. Lacke auf Metalloberflächen müssen eingebrannt werden. Daher war ein Einbrennofen erforderlich. Die dafür erforderliche Ausrüstung musste sicher und effizient sein, da Holz, Lacke und sonstige Substanzen und Chemikalien, die in der Anlage aufbewahrt werden, eine potenzielle Feuergefahr darstellten. 

Die Lösung
Es war sofort klar, dass elektrisches Infrarot, besonders sicherheitstechnisch, eine gute Lösung bot. Die Wartungstechniker des Werks bauten den Ofen und installierten eine Batterie von zwölf 240-V-Heizstrahlern mit jeweils 3.600 W. Die Betriebstemperatur reichte von 93 bis 107 Grad C, und der Ofen lief 8-24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche je nach Leistungsanforderung. Stoppuhren mit Zyklusdauern wurden installiert, um die Anforderungen der verschiedenen Veredelungsverfahren wie Emaille, Falten oder Multi-Spray zu erfüllen. Der neue Ofen konnte aufgeteilt und abgedichtet werden, sodass zwei Bearbeitungsmethoden gleichzeitig durchgeführt werden konnten. Heute können 32 Schaukästen pro Tag eingebrannt werden.

Vorteile

  • Sicherste Wärmequelle für Öfen
  • Bessere Oberflächenbearbeitung durch genaue Wärmeanwendung
  • Einfache Montage durch eigene Wartungstechniker
  • Keine Wartung erforderlich
  • Kostengünstige Montage