Tiefgezogene Heizpatrone minimiert Risiko von elektrischem Masseschluss

Die Herausforderung
Während des Fluges in 10.000 m Höhe hörte eine Flugbegleiterin einen lauten Knall in der Kaffeemaschine der Bordküche.  Das Flugzeug wurde zur Landung gezwungen und musste am Boden bleiben, bis eine Untersuchung durchgeführt wurde. Das Problem war, wie sich herausstellte, die Heizpatrone in der Kaffeemaschine. Manche Heizpatronen, wie die in der Kaffeemaschine, sind mit einer Lichtbogen-geschweißten Endscheibe ausgestattet, in der sich kleine Löcher bilden, die zu Ausfällen führen können. Dies kann zu kleinen Unannehmlichkeiten oder aber auch zu katastrophalen Vorfällen führen, wie hier der Fall war. Die Herausforderung bestand darin, eine Heizpatrone ohne Schweißnähte zu entwickeln und zu bauen.

Die Lösung
Chromalox arbeitete mit dem Kunden zusammen, um eine Heizpatrone mithilfe von Tiefziehverfahren zu bauen. Die tiefgezogene Heizpatrone hat keine geschweißte Endscheibe oder sonstige Schweißnähte.  Die strengen Anforderungen für gleichmäßige Wandstärken sorgten für eine überlegene Heizpatrone.  Da die tiefgezogene Heizpatrone elektropoliert ist, ist sie höchst korrosionsbeständig.

Die Entwicklungs- und Fertigungsabteilungen von Chromalox griffen auf ihre jahrelange Erfahrung zurück, um ein fortwährendes Problem durch für die Produktart neue Technologien zu lösen. Chromalox war dadurch in der Lage, eine neue und einzigartige durch Tiefziehen gefertigte Heizpatrone zu entwickeln.  Chromalox konnte ein neues Konzept entwickeln und es in einem relativ kurzen Zeitraum zur Produktion führen.

Vorteile

  • Keine Ausfälle in zwei Jahren stetiger Verwendung
  • Schnelle Reaktion und thermisch effizient
  • Da keine Schweißverbindungen in der Hülle vorhanden sind, kann sich der Kunde darauf verlassen, dass keine Feuchtigkeit durch die Hülle in das Heizelement eindringt, während dieses in Wasser eingetaucht ist.  Tiefziehen wird fortan in der Entwicklung neuer Produkte verwendet.