Flexible Silikonheizelemente lösen Umgebungstemperaturproblem

Die Herausforderung

Ein wichtiger Anbieter von Laborgeräten hat eine luftgekühlte HLKK-Kälteanlage entwickelt. Allerdings fand eine Zulassungsbehörde durch Tests, dass die Antriebe in der Lüfterschaltung nicht für die erforderlichen niedrigen Temperaturen der Anlage zulässig sind. Die Antriebe waren für -12 °C vorgesehen, während die Kälteanlage für -7 °C zugelassen war. Der Lieferant musste sicherstellen, dass die Antriebe auch dann anlaufen, wenn die Temperatur unter -12 °C fällt.

Die Lösung

Chromalox bot zwei Lösungen. Beide lieferten genügend Wärme, um das vorliegende Problem zu lösen. Die gewählte Lösung nutzte rechteckige Silikonheizelemente und war kostengünstiger, da sie weniger Energie verbrauchte. Chromalox berechnete die Leistungsanforderungen und Leistungsdichten, um sicherzustellen, dass die Heizelemente warm genug werden, ohne die Antriebe zu beschädigen. Die Heizelemente wurden mithilfe eines redundanten Systems aus einem druckempfindlichen Klebstoff und Nylon-Haltegurten direkt an der Seite der Wechselrichter der Anlage montiert und werden über ein kleines, kostengünstiges Schnappschalter-Thermostat gesteuert.

Vorteile

  • Der Kunde hatte die Wahl aus zwei funktionstüchtigen, technischen Lösungen.
  • Die zügige Reaktion lieferte eine Lösung, die schnell die notwendige Zustimmung der Zulassungsbehörde gewann.
  • Minimale Produktionsunterbrechung und schnelle, einfache Nachrüstung halten die Anlage am laufen.